Richtigstellung: Was haben Bildungsministerium und kommunale Spitzenverbände zur Inklusionsstrategie für die Schulen besprochen und was nicht?
"Der Landkreistag Mecklenburg-Vorpommern hat die aktuelle Berichterstattung zur Debatte um mögliche Anpassungen der Inklusionsstrategie für die Schulen verfolgt. Dabei ist aus einer internen Beratung des Bildungsministeriums mit den kommunalen Spitzenverbänden von einem Teil der Medien unzutreffend dargestellt worden, dass Bildungsministerin Simone Oldenburg die geplanten Gesetzesänderungen mit etwaigen Erwägungen begründet habe, vor den Landtagswahlen möglichst wenig Angriffsfläche für die AfD zu bieten. Solche Äußerungen sind seitens der Ministerin im Rahmen dieser Beratung aber nie getätigt worden.
Vielmehr sind mit den kommunalen Landesverbänden rein fachliche Aspekte diskutiert und ausgetauscht worden, die gegebenenfalls für die Modifizierung einzelner Bausteine der schulischen Inklusion sprechen“, erklärt Michael Sack, Vorsitzender des Landkreistages Mecklenburg-Vorpommern.
„Die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und dem Bildungsministerium ist in der laufenden Wahlperiode von Pragmatismus, hoher
Transparenz und Verlässlichkeit geprägt, die wir sehr schätzen.“ ergänzt Matthias Köpp, Geschäftsführer des Landkreistages.
Für Rückfragen steht Ihnen das Geschäftsführende Vorstandsmitglied, Herr Matthias Köpp, telefonisch unter 0385 30 31-310 zur Verfügung.
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